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Sehr geehrter Kunde,

das Jahr 2019 steckt voller Neuerungen im Bezug auf Gesetzmäßigkeiten und Richtlinien. Dabei den Überblick zu behalten, ist nicht leicht. Die DIN 18008 hat einen finalen Stand und der Klimaschutz hat nun auch im Handwerk Einzug genommen. Welche neuen Reformen das Bundesministerium aktuell beschlossen hat und wie sich der Glasbaumarkt in diesem Jahr für Wintergärten und Terrassen entwickelt hat, erfahren Sie von uns in unserem Newsletter.



  Entwicklungen auf dem Glasbaumarkt    

Lt. einem Bericht von www.baulinks.de lässt die Marktdynamik bei Wintergärten in Deutschland leicht nach. Das mengenmäßige Wachstum betrug 2018 noch 1,2%. Einer Studie von Interconnection Consulting nach, soll es hier in Zukunft keinen großen Sprünge mehr geben.

Seit 2014 stieg der Absatz an Wintergärten, Terrassendächern und Glasausbauten in Deutschland um 7,3%. Besonders Terrassendächer trugen zum Wachstum bei. Diese nehmen inzwischen sogar mit rund der Hälfte des Absatzes den Löwenanteil ein.
Auch Wintergärten aus Glaselementen nahmen stark an Popularität zu. Dieser Trend wird sich besonders im Rahmen von Gebäudesanierungen fortsetzen. „Im Rahmen von Gebäudesanierungen ergibt sich die Möglichkeit, die Wohnflächen durch Glasausbauten zu erweitern, insbesondere im Dachbereich“, erklärt Daniel Kollar, Autor der Studie. 
Bei Wintergärten, Terrassendächern und Glasausbauten werden in der Regel VSG  und Isoliergläser verwendet. VSG nimmt bereits 54,3% des Gesamtmarktes ein. Für den Schiebetüren-Bereich kommt meist ESG zum Einsatz.
Obwohl der Trend in Richtung kleinere Wintergärten geht, liegt der wertmäßige Anstieg leicht über dem Absatzanstieg. Gerade im Bereich des Sommergartens (unbeheizte Wintergärten) sind Zuwächse zu verzeichnen und für fast zwei Drittel des Gesamtabsatzes verantwortlich - mit ansteigender Tendenz.



  Steuerliche Förderung bei Sanierungsmaßnahmen 

Am 10. Oktober 2019 hat das Bundesministerium den Referentenentwurf für ein "Gesetz zur Umsetzung des Klimaschutzprogramms 2030 im Steuerrecht" in die Verbändeanhörung gegeben. Wir haben Ihnen die wichtigsten Regelungen zusammengefasst:





Bei energetischen Sanierungsmaßnahmen kann die Einkommenssteuer auf Antrag um insgesamt 20% der Investitionskosten reduziert werden.
Im Kalenderjahr der energetischen Maßnahme und im folgenden Jahr um jeweils 7% der Aufwendung des Steuerpfichtigen (max. je 7.000 EUR) und im übernächsten Jahr um 6% (max. um 6.000 EUR).

Die Förderung kann für mehrere Einzelmaßnahmen an einem Gebäude in Anspruch genommen werden. Welche Mindestanforderungen an die förderfähigen Einzelmaßnahmen erfüllt sein müssen, wird noch im Einzelnen festgelegt. Der Höchstbetrag je Gebäude geträgt 20.000 EUR. 

Die Steuerermäßigung kann nur in Anspruch genommen werden, wenn das Gebäude älter als 10 Jahre ist und ausschließlich zu Wohnzwecken genutzt wird.

Die Einhaltung der noch festzulegenden Mindestanforderungen muss über eine Bescheinigung des ausführenden Fachunternehmens nachgewiesen werden.

Die Förderung kann nur dann in Anspruch genommen werden, sofern die Kosten nicht anderweitig steuerlich geltend gemacht wurden.

Die steuerliche Förderung kann für Sanierungsmaßnahmen beantragt werden, die ab dem 31. Dezember 2019 beginnen und vor dem 1. Januar 2030 abgeschlossen werden.

Den vollständigen Referentenentwurf des Bundesministeriums der Finanzen können Sie hier lesen.


 


  Thiele Glas Mitarbeiter spielen für einen guten Zweck   

Elf Thiele Glas Mitarbeiter nahmen auch 2019 am LHG-Hallenfußballturnier in Leipzig teil, um etwas Gutes zu tun. Denn das Turnier ist ein Benefizturnier. Alle Teilnahmegebühren werden an gemeinnützige Vereine oder Organisationen gespendet. In diesem Jahr ging der Erlös an den „Schloß Schönefeld e.V.“, welcher sich für die Teilhabe von Menschen mit Behinderung in allen Lebensbereichen einsetzt.
Neben dem Wohltätigkeitsgedanken, ging es uns natürlich auch um den Spaß, das Gemeinschafts-
gefüge und den Sieg über den Pokal :) 


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